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Maße ca.: 56,5cm breit, 76cm hoch (mit Rahmen 72cm breit 92cm hoch)

Material: Lithographie die in Stein signiert wurde

Jahr: 1970

Künstler: Joan Miro

Auflage: 3000 Exemplare auf Guarro Papier

Rahmen: Hochwertiger, hochglänzend schwarz lackierter Holzrahmen mit Glasscheibe

Lieferung: Erfolgt incl. Garantie- und Echtheitszertifikat

Hinweis: Dieser Artikel ist vom Umtausch ausgeschlossen.

Besichtigung: Gerne können Sie den Artikel unter vorheriger Terminabsprache besichtigen.

Hinweis: Verkauf von Privat. Die Mehrwertsteuer ist nicht ausweisbar.

Mit dieser -Originalgrafik erwerben Sie eine echte Wertanlage. Die Grafik wird mit einem hochglänzend schwarz lackierten Holzrahmen und einem Schrägschnittpassepartout (90 x 70 cm) in Museumsqualität geliefert. Original Farblithographie auf Guarro Bütten 1970 drucksigniert Werkverzeichnis: vgl. Mourlot 1680 Blattgröße: 76 x 56,5 cm Die Originalgrafik ist ein künstlerisch authentisches Werk , wie Zeichnungen und Gemälde. Der Künstler erstellt das Motiv eigenhändig auf einer Druckplatte. Die Druckvorlage wird gefertigt und ein Abzug in limitierter Auflage erstellt. Jede in diesem Verfahren erstellte Grafik ist ein Original des Künstlers . Daher werden Original-Grafiken von allen großen Museen gesammelt und erzielen auf Kunstauktionen aktuell sehr hohe Preise . Originalgrafiken sind in der Regel im Werkverzeichnis des Künstlers aufgeführt. Farbintensität und eindrucksvollen Formen binden den Blick des Betrachters. Setzen Sie einen Anziehungspunkt in Ihrem Raum.

Weltberühmter Künstler (1893-1983)

Joan Miró wurde am 20.4.1893 in Barcelona geboren. Der katalanische Künstler war einer der bedeutendsten Vertreter des Surrealismus.
Sein Äußeres ähnelte eher einem reichen Bourgois als dem eines unkonventionellen Künstlers. Aber erst mit seinem internationalen Erfolg, die ihm seine Ausstellungen in den USA brachten, konnte er ausreichend Druck auf seine Galleristen ausüben, um einen angemessenen Anteil am Verkaufserlös der Werke zu erhalten.

Lebenslauf von Joan Miró

Bereits 1900 bekam er privaten Zeichenunterricht. Ab 1907 studierte Miró an der Handelsschule und an der Kunstakademie Barcelonas, die bereits von Picasso besucht worden ist. Nach seiner Ausbildung arbeitete er einige Zeit als Buchhalter, bis er gegen den Widerstand seiner Eltern die Künstlerkarriere wählte.
Ab 1915 beginnt er seine Laufbahn als Künstler mit am Fauvismus orientierten Bildern.
1917 lernt er den Herausgeber der dadaistischen Zeitschrift "391" Picabia kennen.
Es entstehen Portraits und Landschaftsbilder, die 1918 zum ersten mal in einer Einzelausstellung im der Galerie Dalmau gezeigt werden.
1919 lernt er Pablo Picasso kennen und schließt mit ihm Freundschaft.
1920 reist er mehrfach nach Paris, eine Einzelausstellung 1921 in Paris wird ein Misserfolg.
1923 lernt Miró die Surrealisten um Breton, Aragon, Eluart, Prevert und Péret kennen und schließt sich ihnen an, bleibt aber in der Gruppe ein Außenseiter.
1924 entsteht das Bild "Karneval der Harlekins".

1930 erste Ausstellung in den USA in der Valentine Gallery New York.
1933 entstehen aus Collagen großformatige Gemälde.
1934 beginnt seine so genannte "wilde Periode" mit Pastellen auf Velours.
1935-1938 mehrere internationale Ausstellungen surrealistischer Werke.
1940 zieht er wieder nach Paris, verlässt aber beim Einmarsch deutscher Truppen Frankreich in Richtung Spanien.
1947 nimmt er an einer Surrealistenausstellung in der Gallerie Maeght teil, die ihn von da ab auch in Europa vertritt.

1952 beginnt sein "freier kräftiger Stil"
1954 werden seine Werke erstmals in Deutschland in einer Ausstellung in Krefeld gezeigt.
1960 beginnt sein neuer abstrakter Stil.
1966 werden erstmals monumentale Bronzestatuen von Miró geschaffen.

1971 wird von ihm die Fundació, die Miró-Stiftung, in Barcelona gegründet. Dies ist heute noch das bedeutendste Miró-Museum.

1979 entwirft Miró Kirchenfenster und wird Ehrendoktor an der Universität Barcelona

Miró stirbt am 25.12.1983 in Palma de Mallorca und ist in Barcelona begraben worden.

Künstlerische Entwicklung

In seiner frühen Phase waren seine Werke von den geradlinigen Stilrichtungen des Fauvismus und Kubismus geprägt.
1920 reiste er öfters nach Paris, 1921 siedelte er ganz in die französische Hauptstadt über. Er traf in Paris viele bekannte Maler, wie z.B. Picasso, die in Paris lebten.
1924 trat er einer Surrealistengruppe um Breton bei, was seinen Malstil beeinflusste. Er blieb aber ein Außenseiter in der Gruppe.

Charakteristisch für Miró ist sein von kräftigen Farben und vereinfachenden Formen geprägter Malstil. Diese eigene Stilrichtung entwickelte er ab 1930 und entwickelte sie auch weiter. In dieser Zeit begann auch sein internationaler Ruhm.
Von 1940 bis 1948 lebte er in Spanien und schuf in diese Zeit viele Skulpturen, Grafiken, Keramiken und Wandgemälde.

1947 besuchte er erstmals die USA und hatte dort mehrere Einzelausstellungen, die wichtigste war eine Retrospektive am Museum of Modern Art in New York.

1954 erhielt er den großen Preis für Grafik in Venedig.

1956 verlegt er seinen Wohnsitz nach Mallorca, wo er auch ein großes Atelier errichtet.
1958 wurde er den Guggenheim Award.
1968 Ehrendoktor an Harvard University und 1979 in Barcelona.