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Farbe

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Kelvin

Abstrahlwinkel

Strahler-Zubehör

Blendklappe

Saugheber
Neu
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Maße ca: Ø 9cm, Höhe 19cm

Leuchtmittel: LED 1800 lm, 26 Watt, 3000 Kelvin / CRI > 90 (Standard) LED-Lebensdauer > 50000 Std., EEI = A+

Lichtfarbe (Kelvin) wahlweise:
3000 kaltes weiss (Standart)
2700 warmes weiss
4000 sehr kaltes weiss

Abstrahlwinkel wahlweise:
13° = spot
20° = medium
35° = flood (Standart)

Schutzklasse: IP20

Steuerung wahlweise:
Schaltbar
1-10 Volt dimmbar über Drehpotentiometer am Gehäuse
1-10 Volt dimmbar (Zusätzliche Steuerleitung 4-5-adriges Kabel) erforderlich
Phasenabschnitt dimmbar (Gehäuse um 30mm länger)
DALI dimmbar (Gehäuse um 30mm länger)

Gehäusefarbe und Stromadapter wahlweise:
RAL 9016 weiss matt
RAL 9005 schwarz matt

Besonderheit:
DEKRA geprüft
Strahler 365° dreh- und 90° schwenkbar

Lieferbares Zubehör:
Borosilikatglas klar - wird verwendet für optimale Bildbeleuchtung und um punktuelle Akzente zu setzen
Wandfluterlinse (großflächige, homogene Ausleuchtung)
Skulpturenlinse (ovale Lichtverteilung)
Blendklappe (speziell für den Einsatz in Museen und Galerien.)
Wabenraster (Zur seitlichen Entblendung des Strahlers)
Reflektoren (Hochleistungsreflektoren mit 13° und 20° mit einem Wirkungsgrad

AUFBAUSTRAHLER  se-21
»70’s« – die neue Leuchtenfamilie von Mawa. Kleinstes Bauvolumen, ohne sichtbare Verschraubung, 365° dreh- und 90° schwenkbar, integrierte Trafotechnik, 1800 lm, 26 Watt, CRI > 90
Mit dieser Volumen-Lichtleistung setzt mawa neue Maßstäbe. Der Kühlkörper ist kraftschlüssig mit dem Gehäuse verbunden, dadurch wird die Kühlfläche vergrößert und sorgt für ein optimales Masse-Flächen-Kühlverhältnis.

Drei Hochleistungs-Reflektoren 13°, 20° und 35° mit einem Wirkungsgrad 90% stehen zur Auswahl. Diese sind, dank paten­tierter mawa-Technik, mittels eines Glassaugers wechselbar. Der Seventies ist standardmäßig mit einem 35° Reflektor bestückt.

Mawa Design wurde im Jahr 1977 von Martin Wallroth gegründet. In der damals in Kreuzberg ansässigen Firma entwickelte und produzierte er Objekte für den Wohnbereich. In den folgenden Jahren vergrößerte sich der Ein-Mann-Betrieb und etablierte sich als professionelles Unternehmen. In dieser Zeit nahmen die Mawa Design-Entwürfe häufig eine Vorreiterrolle für prägende Ideen im Bereich Produktdesign ein. Bis heute trägt die außergewöhnliche Kombination aus Designbüro und Manufaktur maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei.

Die Achtziger Jahre machten Verständnis und Interesse für Design populär. Mawa Design beschritt daher neue Wege. In Kooperation mit externen Designern konnten Produktideen für das tägliche Leben entworfen und durch die flexible Struktur des Unternehmens zügig umgesetzt werden. Die Produktpalette findet ihre Abnehmer vorwiegend im gehobenen Einzelhandel.

Über das Standardprogramm der Manufaktur hinaus lassen sich selbstverständlich auch Sonderfertigungen nach individuellen Vorgaben realisieren. So entstanden Leuchten z.B. für das Bundeskanzleramt, das Wirtschaftsministerium, das Corbusierhaus, das Maxim Gorki Theater in Berlin oder für das Lutherhaus in Wittenberg. Renommierte Firmen wie BMW, Daimler Benz, Jil Sander, Hotel Bleibtreu, KaDeWe, Sony oder The Conran Shop arbeiten mit Mawa Design zusammen, wenn es um erstklassige Beleuchtung geht. Mawa-Produkte, die sich durch hochwertige Materialien und exzellente Verarbeitung auszeichnen, haben in wichtigen Sammlungen von Museen der ganzen Welt Aufnahme gefunden.

1997 stand für das Unternehmen Tapetenwechsel auf dem Programm: der Umzug von Berlin nach Langerwisch bei Potsdam. Der von Grund auf sanierte, unter Denkmalschutz stehende Palmhof bietet jetzt ausreichend Platz für alle Arbeitsbereiche der Manufaktur und ist trotz der beschaulichen Lage im Grünen sehr verkehrsgünstig gelegen, sodass die Städte Berlin und Potsdam innerhalb kurzer Zeit zu erreichen sind. Nachdem Mawa Design im Herbst 2001 im Rahmen der Verleihung des Designpreises Brandenburg–Auslober und Veranstalter war die Designinitiative Brandenburg-Berlin e.V. – eine Auszeichnung für ihre Produktlinie »Leuchten made in Brandenburg« von Ministerpräsident Stolpe höchst persönlich überreicht bekam, machte Mawa Design zum Ende des Jahres 2001 mit einer interessanten Ausstellung erneut auf sich aufmerksam. In den Räumen des renommierten Berliner Möbelhauses »Modus« eröffnete im Dezember 2001 vor einem fachkundigen Publikum der Architekt Axel Schultes die Ausstellung »Drei Berliner Leuchten«. Hier wurde neben den schon zu Klassikern gewordenen Stehleuchten „schliephacke“ und „ssymmank“, die Hängeleuchte „havanna“ vorgestellt. Diese Opalglasleuchte wurde 1959 von Prof. Dr. Braun-Feldweg entworfen und als Reedition in das Leuchtenprogramm von Mawa Design aufgenommen. Gleichzeitig erschien im Verlag Form in der Serie Designklassiker »Die Havanna von Braun-Feldweg« von Dr. Th. Heyden.

Die „havanna“ reiht sich als dritte Leuchte neben der „schliephacke und der „ssymmank“ mit ihrer Zeitlosigkeit und ihrer Geschichte in die »Berliner Serie« von Mawa Design ein.