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Leuchtmittel Mawa

Trafo
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Mindestmenge: 2 / Maximalmenge: 2
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Maße ca: Ø 14cm, Einbautiefe 4cm

Leuchtmittel: Niedervolt: 1 x GY 6,35, 35 Watt, 12 Volt Osram Halostar ECO

Abstrahlwinkel: 30° = medium

Schutzklasse: IP20

Trafo: Exklusive elektronischem Trafo / Konverter

Farbe: weiss matt RAL 9016

Besonderheit:
Strahler 355° dreh- und 90° schwenkbar
Geringe Einbautiefe von 40mm

Design: Mawa Design

Leuchtmittel: Exklusive Leuchtmittel

Im Lieferumfang enthalten: Borosilikatglas klar - wird verwendet für optimale Bildbeleuchtung und um punktuelle Akzente zu setzen

Trafo/Konverter  "Insta 40" (10-40 Watt) Nicht im Lieferumfang enthalten

EINBAUSTRAHLER
rund, Aluminiumgehäuse pulverbeschichtet, Einbautiefe nur 40 mm, um 90° schwenk- und um 355° drehbar, optional auch flächenbündig zum Einputzen mit Einputzring wi-ep-1r , Betoneinbaugehäuse auf Anfrage

Fassung:
Niedervolt: GY6,35 für QT12 35W/12V Osram Halostar ECO, EEI = B
HIT: PGJ5 20W/35W für CDM-TM Master Colour Philips, EEI = A+
LED: 8,4W, 700mA, CRI50.000h, EEI = A++ - A

Leuchtmittel:
Niedervolt und HIT Variante exklusive Leuchtmittel,
LED inklusive Leuchtmittel

Abstrahlwinkel:
NV: 15°, 30° oder 45° (Standard ist spot 15°)
HIT: 18° oder 36°
LED: spot 15°, medium 24° oder flood 37°

Trafos/Konverter:
NV-/ HIT- und LED-Variante exklusive Trafo/Konverter
(HIT Ausführungen sind zu betreiben mit Philips EVG: HID PV 035-S M-CDM HPF)

Maße:
ø 140 mm

Mawa Design wurde im Jahr 1977 von Martin Wallroth gegründet. In der damals in Kreuzberg ansässigen Firma entwickelte und produzierte er Objekte für den Wohnbereich. In den folgenden Jahren vergrößerte sich der Ein-Mann-Betrieb und etablierte sich als professionelles Unternehmen. In dieser Zeit nahmen die Mawa Design-Entwürfe häufig eine Vorreiterrolle für prägende Ideen im Bereich Produktdesign ein. Bis heute trägt die außergewöhnliche Kombination aus Designbüro und Manufaktur maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei.

Die Achtziger Jahre machten Verständnis und Interesse für Design populär. Mawa Design beschritt daher neue Wege. In Kooperation mit externen Designern konnten Produktideen für das tägliche Leben entworfen und durch die flexible Struktur des Unternehmens zügig umgesetzt werden. Die Produktpalette findet ihre Abnehmer vorwiegend im gehobenen Einzelhandel.

Über das Standardprogramm der Manufaktur hinaus lassen sich selbstverständlich auch Sonderfertigungen nach individuellen Vorgaben realisieren. So entstanden Leuchten z.B. für das Bundeskanzleramt, das Wirtschaftsministerium, das Corbusierhaus, das Maxim Gorki Theater in Berlin oder für das Lutherhaus in Wittenberg. Renommierte Firmen wie BMW, Daimler Benz, Jil Sander, Hotel Bleibtreu, KaDeWe, Sony oder The Conran Shop arbeiten mit Mawa Design zusammen, wenn es um erstklassige Beleuchtung geht. Mawa-Produkte, die sich durch hochwertige Materialien und exzellente Verarbeitung auszeichnen, haben in wichtigen Sammlungen von Museen der ganzen Welt Aufnahme gefunden.

1997 stand für das Unternehmen Tapetenwechsel auf dem Programm: der Umzug von Berlin nach Langerwisch bei Potsdam. Der von Grund auf sanierte, unter Denkmalschutz stehende Palmhof bietet jetzt ausreichend Platz für alle Arbeitsbereiche der Manufaktur und ist trotz der beschaulichen Lage im Grünen sehr verkehrsgünstig gelegen, sodass die Städte Berlin und Potsdam innerhalb kurzer Zeit zu erreichen sind. Nachdem Mawa Design im Herbst 2001 im Rahmen der Verleihung des Designpreises Brandenburg–Auslober und Veranstalter war die Designinitiative Brandenburg-Berlin e.V. – eine Auszeichnung für ihre Produktlinie »Leuchten made in Brandenburg« von Ministerpräsident Stolpe höchst persönlich überreicht bekam, machte Mawa Design zum Ende des Jahres 2001 mit einer interessanten Ausstellung erneut auf sich aufmerksam. In den Räumen des renommierten Berliner Möbelhauses »Modus« eröffnete im Dezember 2001 vor einem fachkundigen Publikum der Architekt Axel Schultes die Ausstellung »Drei Berliner Leuchten«. Hier wurde neben den schon zu Klassikern gewordenen Stehleuchten „schliephacke“ und „ssymmank“, die Hängeleuchte „havanna“ vorgestellt. Diese Opalglasleuchte wurde 1959 von Prof. Dr. Braun-Feldweg entworfen und als Reedition in das Leuchtenprogramm von Mawa Design aufgenommen. Gleichzeitig erschien im Verlag Form in der Serie Designklassiker »Die Havanna von Braun-Feldweg« von Dr. Th. Heyden.

Die „havanna“ reiht sich als dritte Leuchte neben der „schliephacke und der „ssymmank“ mit ihrer Zeitlosigkeit und ihrer Geschichte in die »Berliner Serie« von Mawa Design ein.