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  • 06181 - 50 70 650
Gehäuse + Strahlerkopf

Farbdarstellung kann von der tatsächlichen Farbe abweichen.



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Maße ca: Länge 25cm, Breite 10,8cm, Einbautiefe 8,0cm (Erforderliche Einbautiefe 9cm)

Leuchtmittel: Niedervolt: 2 x GY6,35 für QT12 35 Watt, 12 Volt Osram Halostar ECO, Energieeffizienzklasse: B

Schutzklasse: IP20

Trafo: Exklusive elektronischem Trafo (auf Wunsch gegen Mehrpreis lieferbar)

Gehäuse & Strahlerkopf wahlweise in der Farbe:
grau metallic, DB 702
weiss matt RAL 9016
schwarz matt 9005 Mawa

Strahlerplatte & Drehteller: generell schwarz matt, Mawa 9005

Besonderheit:
Strahler 355° dreh- und 90° schwenkbar
ohne sichtbare Verschraubungen

Design: Mawa Design

Lieferung: Auf Wunsch INKLUSIVE Leuchtmittel

Hinweis:
Die Abbildung des ganz weissen Strahlers ist eine Sonderanfertigung! Strahlerplatte & Drehteller sind generell schwarz matt lackiert. Auf Wunsch können Gehäuse, Strahlerplatte und Drehteller sowie die Strahlerköpfe in den lieferbaren Farben nach Ihrem Wunsch lackiert werden. Dies bedingt einen Aufpreis den wir Ihnen auf Anfrage gerne mitteilen.

Die Einbaustrahler „wi-eb-2ov-db-r-nv“ mit ovalem Einbaugehäuse ist zur schnellen und einfachen Montage in Trockenbaudecken mittels Schwenkbügel bestens geeignet. Die Strahlerplatte wird über Magnete eingesetzt und lässt sich werkzeuglos revisionieren. Die Mindest-Einbautiefe in der Zwischendecke beträgt 80 mm.

Standardfarbe für Rahmen und Köpfe RAL 9016 weiß matt, innen Mawa 9005 schwarz matt, andere RAL- Farben für Strahlerplatten, Drehteller und Köpfe auf Anfrage.

Eine Schablone für den Deckenausschnitt liegt bei.

Mawa Design wurde im Jahr 1977 von Martin Wallroth gegründet. In der damals in Kreuzberg ansässigen Firma entwickelte und produzierte er Objekte für den Wohnbereich. In den folgenden Jahren vergrößerte sich der Ein-Mann-Betrieb und etablierte sich als professionelles Unternehmen. In dieser Zeit nahmen die Mawa Design-Entwürfe häufig eine Vorreiterrolle für prägende Ideen im Bereich Produktdesign ein. Bis heute trägt die außergewöhnliche Kombination aus Designbüro und Manufaktur maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei.

Die Achtziger Jahre machten Verständnis und Interesse für Design populär. Mawa Design beschritt daher neue Wege. In Kooperation mit externen Designern konnten Produktideen für das tägliche Leben entworfen und durch die flexible Struktur des Unternehmens zügig umgesetzt werden. Die Produktpalette findet ihre Abnehmer vorwiegend im gehobenen Einzelhandel.

Über das Standardprogramm der Manufaktur hinaus lassen sich selbstverständlich auch Sonderfertigungen nach individuellen Vorgaben realisieren. So entstanden Leuchten z.B. für das Bundeskanzleramt, das Wirtschaftsministerium, das Corbusierhaus, das Maxim Gorki Theater in Berlin oder für das Lutherhaus in Wittenberg. Renommierte Firmen wie BMW, Daimler Benz, Jil Sander, Hotel Bleibtreu, KaDeWe, Sony oder The Conran Shop arbeiten mit Mawa Design zusammen, wenn es um erstklassige Beleuchtung geht. Mawa-Produkte, die sich durch hochwertige Materialien und exzellente Verarbeitung auszeichnen, haben in wichtigen Sammlungen von Museen der ganzen Welt Aufnahme gefunden.

1997 stand für das Unternehmen Tapetenwechsel auf dem Programm: der Umzug von Berlin nach Langerwisch bei Potsdam. Der von Grund auf sanierte, unter Denkmalschutz stehende Palmhof bietet jetzt ausreichend Platz für alle Arbeitsbereiche der Manufaktur und ist trotz der beschaulichen Lage im Grünen sehr verkehrsgünstig gelegen, sodass die Städte Berlin und Potsdam innerhalb kurzer Zeit zu erreichen sind. Nachdem Mawa Design im Herbst 2001 im Rahmen der Verleihung des Designpreises Brandenburg–Auslober und Veranstalter war die Designinitiative Brandenburg-Berlin e.V. – eine Auszeichnung für ihre Produktlinie »Leuchten made in Brandenburg« von Ministerpräsident Stolpe höchst persönlich überreicht bekam, machte Mawa Design zum Ende des Jahres 2001 mit einer interessanten Ausstellung erneut auf sich aufmerksam. In den Räumen des renommierten Berliner Möbelhauses »Modus« eröffnete im Dezember 2001 vor einem fachkundigen Publikum der Architekt Axel Schultes die Ausstellung »Drei Berliner Leuchten«. Hier wurde neben den schon zu Klassikern gewordenen Stehleuchten „schliephacke“ und „ssymmank“, die Hängeleuchte „havanna“ vorgestellt. Diese Opalglasleuchte wurde 1959 von Prof. Dr. Braun-Feldweg entworfen und als Reedition in das Leuchtenprogramm von Mawa Design aufgenommen. Gleichzeitig erschien im Verlag Form in der Serie Designklassiker »Die Havanna von Braun-Feldweg« von Dr. Th. Heyden.

Die „havanna“ reiht sich als dritte Leuchte neben der „schliephacke und der „ssymmank“ mit ihrer Zeitlosigkeit und ihrer Geschichte in die »Berliner Serie« von Mawa Design ein.